Stadtteilversammlung

3. Ballsaal Resolution auf großer Stadtteilversammlung verabschiedet

400 Leute waren gestern im Ballsaal – toll!

Volles Haus im Ballsaal des FC St. Pauli. Mehr als 400 Menschen waren auf der 8. Stadtteilversammlung

Danke allen, die gekommen sind! Gemeinsam haben alle eine neue Resolution zur Lage im Stadtteil verabschiedet:

3. Ballsaal-Resolution

Die Stadtteilversammlung St. Pauli erklärt:

  1. Wir fordern den Erhalt der denkmalgeschützten Schiller-Oper von 1891 und eine Beteiligung der Anwohner*innen für eine stadtteilverträgliche Nutzung.
  2. Viva la Bernie & anderswo: Wir fordern das Grundrecht auf angstfreies Arbeiten und Wohnen vor privater Rendite.
  3. Solidarität mit Geflüchteten statt Kriminalisierung – kein Rassismus, kein Stress: Stoppt rassistische Kontrollen! Wir unterstützen den Raum der Solidarität von Kan Kilin.
  4. Her mit der Ausweitung der sozialen Unterstützung: Straßensozialarbeit für St. Pauli!
  5. Schluss mit der Ausweitung der Partyzone in die Wohnstraßen. Respect The Neighbourhood!
  6. Die Stadt soll die Lärmschutz-Sanierung des Otzenbunkers unterstützen oder den Bunker gleich selbst kaufen und sanieren. Denn: St. Pauli braucht bezahlbare Proberäume.
  7. Neue ESSO-Häuser: Die Stadtteilversammlung St. Pauli sieht die 2015 zwischen Bezirk, PlanBude und Bayerischer Hausbau ausgehandelten Eckpunkte als verbindlich an. Mit Unterzeichnung des Städtebaulichen Vertrags hat sich die Politik verpflichtet, die der Öffentlichkeit zugute kommenden Elemente möglich zu machen; das Nachbarschaftscluster und die genossenschaftliche Baugruppe müssen ermöglicht werden:
    – durch Kauf des Bodens
    – durch günstige Erbpacht
    – durch innovative Finanzierungs- und Förderinstrumente.
    Der Bezirk muss das B-Plan-Verfahren auf Eis legen, bis Cluster, Baugruppe, Molotow, Kogge und öffentliche Dächer vertraglich abgesichert sind. Nur so schafft die Stadt in St. Pauli einen Prototyp für eine andere, bessere Planung und Stadtgestaltung.
  8. Nicht nur St. Pauli, ganz Hamburg braucht eine Wohnungspolitik wie in Wien: bei Neubauten 2/3 Sozialwohnungen mit einer Miete von 5 Euro pro qm. Und: Die Stadt muss ab jetzt bei jeder Gelegenheit ihr Vorkaufsrecht wahrnehmen.
  9. Keine neuen Hotels mehr auf St. Pauli.
  10. Reine Airbnb-Wohnungen dicht machen. Wohnraum ist zum Wohnen da.
  11. Die Zahl der Großevents auf St. Pauli muss endlich reduziert werden. Schlagermove in andere Stadtteile verlegen – schon in diesem Jahr.

St. Pauli, 10. Februar 2019


Wir freuen uns, wenn ihr dabei mithelft, die Resolution im Stadtteil bekannt zu machen. Einfach die 3. Ballsaal-Resolution als PDF runterladen, ausdrucken und öffentlich aushängen. Danke!


Danke an Schiller-Oper-Initiative, Bernstorff 117 (Viva La Bernie), Kan Kilin, Anwohner*innen-Inititiative in St. Pauli Süd, WOHL ODER ÜBEL, St. Pauli bleibt laut, Gedenkinitiative Semra Ertan“ und PlanBude für eure Beiträge.

Ein Riesendankeschön an:
FC St. Pauli für die mietfreie Nutzung des Ballsaals
– Alta Voz für den Sound und Vicci Di Mare fürs Eingrooven
St. Pauli Roar – Soli-Espresso für den Kaffeestand
– Konditorei Rönnfeld für den Kuchen
Golden Pudel und Viva la Bernie für Übersicht und Ordnung
fritz-kola für die Getränke

Alle, die helfen wollen, dass die Resolution verwirklicht wird oder weitere Themen haben, die gestern nicht besprochen werden konnten, sind eingeladen zum Folgetreffen am 25. Februar um 19:30 im Centro Sociale!

Denn: Nach der Stadtteilversammlung ist vor der Stadtteilversammlung.

Nächste große Stadtteilversammlung, 10.02.

8. große Stadtteilversammlung

Veränderungen und neue Planungen im Stadtteil – informieren, diskutieren, mitgestalten!
„St. Pauli selber machen“ lädt zur 8. Stadtteilversammlung in den Ballsaal im Millerntorstadion ein, um über Veränderungen und aktuelle Planungen im Stadtteil zu informieren und darüber ins Gespräch zu kommen:
Wie verändert sich der Stadtteil durch Events, schicke Neubauten, Investoren und damit immer höhere Mieten?
Was passiert auf dem Esso-Areal, mit der Schilleroper, der Schule in der Wohlwillstraße etc.?
Wo wollen wir wie aktiv werden?
Lasst uns gemeinsam unseren Stadtteil so mitgestalten und selber machen, dass er auch für uns lebenswert bleibt.
Kommt zahlreich und bringt gern Ideen und eure Nachbar*innen mit!

Mitbestimmen! Selber machen! Bleiben können!

Veranstaltungsort: Ballsaal im Millerntorstadion, Harald-Stender-Platz/Budapester Straße

Einlass: 14.30 Uhr / Beginn: 15.00 Uhr


Wir freuen uns, wenn uns möglichst viele bei der Mobilisierung für die Stadtteilversammlung unterstützen. Einfach die Einladung zur Stadtteilversammlung als PDF runterladen, ausdrucken und bei den Nachbar*innen an den Hauseingang kleben. Danke!

Bericht zur außerordentlichen Stadtteilversammlung vom 20. Juli 2017

Wow! Das war die bislang größte Stadtteilversammlung auf St. Pauli – und dies bei einer Mobilisierung von nur wenigen Tagen. Der Gesprächsbedarf war offensichtlich riesig.

Zusammen mit 13 Initiativen, Gruppen und Projekten hatte „St. Pauli selber machen“ Bewohner*innen und Gewerbetreibende aus der Schanze, dem Karoviertel und dem restlichen St. Pauli zu einem offenen Austausch über die G20-Gipfel-Woche geladen. Wir haben damit einen Raum eröffnet, unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen zu den Protesten, der Polizeigewalt und auch zu den Ausschreitungen in der Schanze in der Nacht auf den 8. Juli ins Gespräch zu bringen.

Der Ballsaal war bis auf den letzten Stuhl und das letzte freie Plätzchen mit ca. 1200 Menschen so voll, dass über 100 Leute nicht mehr hereinkamen. Ein Teil von ihnen setzte sich daraufhin unten vor dem Eingang zu spontanen Gesprächsrunden zusammen.

Drinnen im Saal startete der Abend mit einer Erklärung von Seiten der Roten Flora zu ihrer Rolle bei den G20-Protesten und zu der besagten Nacht. Andreas Blechschmidt distanzierte sich dabei erneut von den unverantwortlichen Brandstiftungsversuchen in Wohnhäusern und den brennenden Barrikaden, die Menschen in den umliegenden Häusern gefährdet haben. Eine Verantwortung der Roten Flora für die Eskalation der Proteste wies er zurück. Die Rote Flora sei Teil der Proteste gewesen, aber keine Veranstalterin, das Gebäude habe als Infopunkt mit Küche und Sanitätsstation gedient.

In kleinen Gesprächsgruppen wurde über diese Erklärung und eigene wichtige Erlebnisse während des Gipfels gesprochen. Dies mündete in einen offenen Austausch im großen Plenum.

Die Luft im Raum war zum Schneiden, die geäußerten Positionen kritisch und teilweise kontrovers. Trotzdem war die Gesprächsatmosphäre geprägt von gegenseitigem Respekt, Rücksichtnahme und einer großen Aufmerksamkeit für jeden einzelnen Redebeitrag.

Einige Bewohner*innen der Schanze schilderten ihre Ängste und kritisierten die erlebten Krawalle. Andere wiederum lehnten militante Aktionsformen nicht per se ab. Immer wieder wurde hervorgehoben, dass die Ereignisse differenziert betrachtet werden müssen. Einigkeit bestand in der Ablehnung von Bränden, die auf Wohnhäuser übergreifen können.

Immer wieder solidarisierten sich Menschen sehr deutlich mit der Roten Flora und allen anderen linken Zentren.

Breite Kritik erfuhr die Verengung der Debatte auf die so genannte Krawallnacht, während über die vielfältigen kreativen Proteste und erfolgreichen Blockaden sowie die inhaltliche Kritik an G20 kaum gesprochen werde. Gerade die erfolgreichen Aktionen über die ganze Gipfelwoche hinweg stellen aber eine zentrale Erfahrung der Anwohner*innen dar. Sorgen bereiten vielen Anwohner*innen die von der Polizei ausgehende Gewalt, die vorgenommenen Rechtsbrüche und die offensichtlich auf Eskalation angelegte Strategie der Einsatzleitung.

Der offenbar nicht vorhandene Aufklärungswille und die mangelnde Kritikfähigkeit des Senats wurden deutlich bemängelt. Die Erlebnisse während des Gipfels sollten zusammengetragen und in einem parlamentarischen sowie einem außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss bearbeitet werden.

Nach ca. 3 ½ Stunden konzentrierter Debatte lag schließlich folgende Erklärung in der Luft und wurde per Akklamation verabschiedet:

  1. Wir wollten keinen G20 und jetzt wissen wir noch besser, warum.
  2. Wir haben unsere eigenen Erfahrungen. Wir lassen uns nicht diktieren, was passiert ist. Wir werden uns weiter austauschen und mitteilen.
  3. Rote Flora und alle anderen linken Zentren bleiben!

Wie geht es weiter?

Wir wollen das nächste offene Treffen von „St. Pauli selber machen“ als einen Ort nutzen, die Gespräche fortzuführen und insbesondere auch zu überlegen, wie wir konkret weitermachen wollen. Wir treffen uns am Montag, den 7. August, um 19:30 Uhr im Kölibri.

 


Ein herzliches Dankeschön an alle, die mobilisiert und mitgeholfen haben, diese Stadtteilversammlung möglich zu machen, insbesondere an das Sound System Alta Voz, den Golden Pudel Club und last but not least an den FC St. Pauli, der so unkompliziert den Ballsaal mietfrei zur Verfügung gestellt hat.

Außerordentliche Stadtteilversammlung: G20 vorbei – und nichts ist gut

Der G20-Gipfel und die Proteste. Was war los, was folgt daraus?
Außerordentliche Stadtteilversammlung

Donnerstag, 20. Juli, 19 Uhr Ballsaal, Millerntorstadion
(Harald-Stender-Platz 1, Zugang Budapester Str. ggü. Detlev-Bremer-Str.)

Der G20-Gipfel war aus vielen Perspektiven ein gewaltförmiges Ereignis. In direkter Nachbarschaft zur Roten Zone um die Messehallen war dies aus unterschiedlichen Blickwinkeln spürbar: Durch die weltpolitische Situation und die Staatsgäste des Gipfels selbst, durch die ständige Präsenz von Polizeihubschraubern über unseren Dächern, durch massive Polizeigewalt gegen Protestierende und Anwohner*innen aber auch durch heftige Auseinandersetzungen auf der Straße und Zerstörungen im Stadtteil. Was war da los und wie haben sich diese Ereignisse aus unserer Sicht entwickelt?

Olaf Scholz gab eine Regierungserklärung ab, in der er die politische Verantwortung und Schuld für die Auseinandersetzungen am Freitagabend insbesondere der Roten Flora zuschob. Auch gegen andere Zentren und Projekte, die Schlafplätze oder Infrastruktur für Proteste bereitgestellt haben, hat der Senat bereits repressive Konsequenzen durchklingen lassen. Wie wurden die Auseinandersetzungen auf dem Schulterblatt am Freitagabend von Anwohner*innen und in der Roten Flora erlebt? Was haben andere Stadtteilinitiativen und -projekte wie z.B. das Gängeviertel jetzt zu befürchten? Wie fanden die verschiedenen Proteste statt und weshalb eskalierten welche Situationen?

Über das Schanzenviertel und St. Pauli ist in den letzten Tagen viel gesprochen worden. Immer mehr Aussagen von Senat und Polizei offenbaren sich inzwischen als Unwahrheiten. Jeden Tag werden neue, teils dramatische Details bekannt. Es gibt viele Verletzte, viele Menschen sind noch in U-Haft. Wir wollen eine eigene Sprache zu den Ereignissen rund um den Gipfel finden. Diese Einladung richtet sich nicht an staatliche Organe oder Parteien, sondern an die Menschen im Stadtteil. Sie ist auch keine Veranstaltung für die Medien, sondern sie soll ein möglichst freies Sprechen über das Erlebte möglich machen. Wir bitten die Presse, dies zu respektieren. Dass Nazis und faschistische Gruppierungen keinen Zutritt haben, versteht sich von selbst.

Die Stadtteilversammlung ist ein Ort des Zusammenkommens, um unsere Geschichten zu erzählen, sich gegenseitig zuzuhören und sich über Dinge, die wir selbst erlebt haben, auszutauschen. Wir wollen in einem solidarischen und respektvollen Rahmen, der unterschiedliche Blickwinkel zulässt, einen vollständigeren Gesamteindruck der Ereignisse gewinnen.

Es gibt im Stadtteil viele Erfahrungen, wie wir soziale und politische Ereignisse gemeinsam thematisieren und diskutieren. Wie wir unsere Projekte verteidigen und solidarisch füreinander und für alle, die sich hier bewegen, einstehen. Auch daran wollen wir am Donnerstag im Ballsaal des FC St. Pauli anknüpfen.

Zur Stadtteilversammlung laden ein:

St. Pauli selber machen, Wohl oder Übel, Arrivati-Park, Pudel Verein für Gegenkultur, Rote Flora, Initiative Schilleroper, Bewohner*innen der Hafenstraße, Bewohner*innen Wohnprojekt Gnadenkoppel, Centro Sociale, Keimzelle, Feldbunker-Ini, Initiative Esso-Häuser, Park Fiction, Initiative Jägerpassage.

Link zum Facebook-Event

Bericht zur Stadtteilversammlung


Wir freuen uns, wenn uns möglichst viele bei der kurzfristigen Mobilisierung für die Stadtteilversammlung unterstützen. Einfach die Einladung zur Stadtteilversammlung als PDF runterladen, ausdrucken und bei den Nachbar*innen an den Hauseingang kleben. Danke!

No G20! Bericht von der 6. Stadtteilversammlung

Die Stadtteilversammlung „St. Pauli selber machen“ erklärt:

  • Wir lehnen den G20-Gipfel und den mit ihm verbundenen Ausnahmezustand ab!
  • Wir leben, wohnen und arbeiten hier – Wir bleiben auf der Straße, ob der Gipfel kommt oder nicht!
  • Wir werden gemeinsam mit Freund*innen aus aller Welt zeigen, dass eine andere Welt möglich ist!

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Das war beeindruckend: Trotz des Superwetters platzte der Ballsaal im Millerntorstadion gestern bei der G20-Stadtteilversammlung aus allen Nähten.

Rund 500 St. Paulianer*innen waren gekommen, um zu hören, mit welchen Einschränkungen in der G20-Woche und vor allem an den Gipfeltagen zu rechnen ist und welche Protestaktionen und Rückzugsorte im Stadtteil geplant sind (zu letzterem in Kürze mehr).

Große Einmütigkeit gab es beim Statement zum G20-Gipfel (siehe Foto).

Vielen Dank an: den FC St. Pauli für den mietfreien Saal, das Sound System Alta Voz, St. Pauli Roar, den Golden Pudel Club und alle, die mitgeholfen haben!

5. große Stadtteilversammlung St. Pauli

Foto von der 5. Stadtteilversammlung St. Pauli

Wow, das war eine Stadtteilversammlung: volles Haus im Ballsaal. Die anwesenden St. Paulianer*innen verabschiedeten gestern Forderungen, die wir hier zusammenfassen zur

2. Ballsaal Resolution

Die Stadtteilversammlung St. Pauli erklärt:

1. St. Pauli steht für lokale wie globale Solidarität ein. Menschen jeder Herkunft, die hier gemeinsam mit allen ein freies Leben ohne Diskriminierung und Repression finden wollen, sind jederzeit willkommen.

2. Keine Belagerung des Stadtteils durch Polizei und Sicherheitsdienste – G20-Gipfel absagen!

3. Sollte der G20-Gipfel dennoch stattfinden, werden die Bewohner*innen von St. Pauli zeigen, dass es Alternativen zur angeblich alternativlosen globalen Marktlogik gibt.

4. Task Force Drogen auflösen, um den Weg für im Stadtteil erarbeitete Lösungen frei zu machen! Sie ist Teil des Problems, nicht der Lösung.

5. St. Pauli braucht einen Drogenkonsumraum mit medizinischem Angebot für die Drogengebraucher*innen, um ihre Lebenssituation und die Hausflure der Bewohner*innen zu entlasten.

6. Öffentlich geförderter Wohnraum muss neu gedacht werden: unbegrenzte Bindungsdauer – zum Beispiel durch genossenschaftliche oder gemeinnützige Lösungen wie eine Stiftung.

7. Das vorgesehene Stadtteilgewerbe in den neuen Esso-Häusern muss langfristig in seinen günstigen Mieten und seiner Vielfalt abgesichert sein. Die Rückkehr von ehemaligen Gewerbemietern an einen attraktiven Standort mit ausreichender Fläche muss von Bezirk und Investor mit unterstützt werden.

8. Die Stadt soll das Gebäudeensemble der Gewerbeschule G7 dem gemeinwohlorientierten Projekt „Wohlville Hamburg“ überlassen, um dort sozialen Wohnraum und Stadtteileinrichtungen zu schaffen. Die Planung dafür wird aus dem Stadtteil organisiert, die Umsetzung von der Stadt unterstützt.

Hamburg, den 27. November 2016

Dank an den FC St. Pauli für den Saal, das Soundsystem Alta Voz, die Kaffeeküche von St. Pauli Roar, den Pudel für die Ordner*innen und alle, die bei der Organisation wieder ihr Bestes gegeben haben!

Bild: Margit Czenki

Hier nochmal die 2. Ballsaal Resolution als Download (Format A3)

Außerdem gibt es ein Graphical Recording der Veranstaltung für alle, die leider nicht kommen konnten.

Nächste Stadtteilversammlung am 27.11.2016!

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St. Pauli selber machen – 5. Große Stadtteilversammlung am 27.11.2016 um 15 Uhr im Ballsaal des FC St. Pauli Stadion. Und darum wird es gehen:

Polizeikontrollen, Racial Profiling und die Task Force. Wie verhalten wir uns zur Militarisierung des Stadtteils und zu den massiven Übergriffen auf unsere Nachbarschaft?

OSZE + G20 in Hamburg. Was kommt auf uns zu, wie finden wir das und was können wir tun? (mehr …)

Nächste Stadtteilversammlung am 26.8.2015 19 h im Ballsaal

Das ist schon Wahnsinn: Tausende Menschen aus St. Pauli und anderen Stadtteilen – denn es ist längst keine Hilfsaktion aus St. Pauli alleine – beteiligen sich seit zehn Tagen an der Hilfe für die Flüchtlinge in der Messehalle und organisieren alles selbst.

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Solidarisches Grillfest mit den Flüchtlingen am 22.8.2015 auf dem Karolinenplatz. 250 Menschen tanzten und grillten stundenlang. Ein ganz wunderbares Fest.

Am Mittwoch, den 26.8.2015 um 19 Uhr, gibt es die nächste Stadtteilversammlung, und es wird keine „kleine“: über 1000 Menschen haben sich angesagt. Die Versammlung findet deshalb im Ballsaal des FC St. Pauli statt. Großes Dankeschön schon mal an den Verein, der den Saal kostenlos zur Verfügung stellt.

Eingang durch Eingang Südtribüne vom Harald-Stender-Platz aus.