Tödliche Gefahr im Hochhaus

Elbe Wochenblatt | 14.12.2011

 

Trotz Asbest-Gutachten wird im Niebuhr-Haus weitergearbeitet

Zum Treffen mit dem Wochenblatt hat Mathias Wichmann einen dicken Aktenordner mitgebracht. Darin befindet sich, säuberlich abgeheftet, der Schriftwechsel mit der Immobilienfirma Excelsior, mit dem Bezirksamt und mit anderen offiziellen Stellen. Außerdem eine Reihe von Gutachten, die beweisen, dass Wichmanns Wohnhaus an der Reeperbahn 157 asbestbelastet ist. „Ich habe noch zwei Ordner zu Hause“, sagt Wichmann.
Wenige Tage, nachdem die Bauprüfabteilung des Bezirksamts Mitte eine verschärfte Anordnung bezüglich der Asbestbelastung im „Niebuhrhaus“ verschickt hat, sind die behördlichen Siegelplaketten an den Wohnungstüren verschwunden.

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