Die Initiativen

Initiative ESSO-Häuser
Initiative Reeperbahn 157
SOS St. Pauli
Es regnet Kaviar
No BNQ


Initiative ESSO-Häuser

Abriss verhindern – eigenes Konzept umsetzen! Alle die bleiben wollen, sollen bleiben können!

Die Initiative ESSO Häuser ist ein Zusammenschluss aus Bewohner_innen, Anwohner_innen und Gewerbetreibenden der ESSO Häuser und des dazugehörigen Gewerberiegels am Spielbudenplatz.
»Website:
Initiative ESSO-Häuser

Initiative Reeperbahn 157

Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verhindern! Asbestproblematik aufdecken, entsprechende Maßnahmen einfordern!

Die Initiative Reeperbahn 157 besteht seit Sommer 2011. Sie wurde von Bewohner_innen und Gewerbetreibenden des sogenannten Niebuhrhauses gegründet. Das in den 70er Jahren erstellte Hochhaus war bislang ein Mietwohnhaus für 150 Parteien. Seit Anfang 2011 wandelt der Eigentümer, die “Excelsior Immobilien GmbH & Co. KG”, die Mietwohnungen zu Eigentumswohnungen um – und das zu horenden Preisen. Mietverträge wurden auf 1-2 Jahre begrenzt, die Nebenkostenabrechnungen sind undurchsichtig, ständiger Baulärm durch Luxussanierung und die Vermietung von Mietwohnungen als Ferienwohnungen, begleiten und strapazieren den Alltag der Bewohner_innen seit über einen Jahr.
Das Niebuhr Hochhaus wird zu einem Synonym für Verdrängung von Menschen aus gewachsener Nachbarschaft.
Die Initiative hat sich seit ihrem Bestehen darum gekümmert, den Skandal der Asbest- und Gefahrenstoffbelastung während der Sanierung, aufzudecken und die Verantwortlichen zu entsprechenden Vorkehrungen zu zwingen. Erreicht wurden bisher weitgehende Anordnungen von Seiten des Bezirks an die Eigentümer bzgl. asbestgerechten Sanierungen. Die „Excelsior“ kann nicht mehr schalten und walten wie sie will.
Dennoch: es war und ist ein Kampf gegen – Leugnen, Lügen und Verharmlosen.
Und noch sind wir nicht zufrieden!
Ziel ist sowohl die Gesundheit der Bewohner_innen zu gewährleisten, als auch zu verhindern, dass weitere Mietwohnungen in Eigentum umgewandelt werden!
Für nähere Informationen nachfragen im Zentralen Anlauf- und Informationsbüro!

SOS St. Pauli

Das S.O.S. St. Pauli Bündnis ist entstanden aus des Vorbereitung zur 1. Stadtteilversammlung „S.O.S. St. Pauli“ vom 22.10.2011. Der dort verabschiedete 12-Punkteplan macht deutlich, dass die Menschen auf St. Pauli eine grundlegende Kehrtwende in der Stadtentwicklungspolitik einfordern. Es braucht neue Partizipationsstrukturen, die eine wirkliche Teilhabe und Mitbestimmung der Stadtteilbevölkerung ermöglichen. Mit dem Bündnis wollen wir einen Kontrapunkt zur herrschenden Stadtentwicklungspolitik setzen. Es muss Schluss sein mit einer neoliberalen Stadtentwicklungspolitik, die die Profitinteressen einer Immobilienwirtschaft zur obersten Maxime erklärt.
Website: SOS St. Pauli

Es regnet Kaviar

Die meisten Mitglieder des Aktionsnetzwerks gegen Gentrification kommen aus St. Pauli. Unsere Aktivitäten sind aber nicht zwangsläufig auf diesen Stadtteil beschränkt. Das Aktionsnetzwerk gegen Gentrification ist hervorgegangen aus den Vorbereitung zu dem St. Pauli Straßenfest gegen Gentrification. Seitdem treffen wir uns regelmäßig und diskutieren und planen Aktionen und Veranstaltungen zum Thema.
Website: Es regnet Kaviar

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