Künstler kämpfen gegen Kahlschlag auf dem Kiez

Hamburger Abendblatt | 22.06.2011

 

Auch Udo Lindenberg fordert den Erhalt der Esso-Häuser an der Reeperbahn. Bezirks-Chef Markus Schreiber will die Mieter schützen.

Hamburg. Immer mehr Hamburger Künstler widersetzen sich dem geplanten Abriss des Gebäudekomplexes rund um die Esso-Tankstelle an der Reeperbahn. „Sie zerkloppen Stein für Stein von unsrer alten Heimat für die aufgeblasenen Schickimicki-Vampire“, sagte Rockmusiker Udo Lindenberg dem Abendblatt. „Sie zerstören den echten Rock ’n‘ Roll in dieser Stadt.“ Thomas Collien, Intendant des St.-Pauli-Theaters an der Reeperbahn, warnte, „einem alten, lebensnotwendigen Kiezkörper nicht das Herz rauszureißen“.

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